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Miami University, Oxford, Ohio, USA
Wirtschaftsuniversität Wien

Damit ihr euch auch etwas unter den angeführten Programmpunkten vorstellen könnt, wollen wir euch hier einen kleinen Einblick in das idyllische Oxford, die Weltmetropole Chicago sowie einige andere Aktivitäten des Austrian Scholars Program 2008 geben:

Campus und Oxford

Oxford ist eine Stadt mit rund 24.000 Einwohnern wobei fast die Hälfte zwischen 20 und 24 Jahren alt ist – Grund ist natürlich die Miami University.

An der MU (gegründet 1809) sind neben den zahlreich angebotenen Kursen (max. 30 Personen/Kurs) zu den verschiedensten Studienrichtungen auch jede Menge Freizeitaktivitäten möglich. Es befindet sich ein Freizeitzentrum auf dem Campus, das das Herz aller Sportbegeisterten höher schlagen lässt: Laufbahn, Basketball, Kraftkammer, Squash, Tischtennis, Schwimmhalle, usw. Aber auch im Freien sind den sportlichen Aktivitäten kaum Grenzen gesetzt: Tennis, Basketball, Fußball, Volleyball und dgl. Am Campus selbst bewegt man sich überwiegend mit dem Fahrrad fort, das einem ermöglicht, stressfrei von einem Kurs zum nächsten zu gelangen. Wer es gerne ein wenig ruhiger hat, kann im Whirlpool erneut Kraft tanken oder sich auf eine der vielen Liegeflächen zurückziehen.

Das typische Bild des Campus wird durch Backsteinhäuser geprägt, die kaum höher als 3 Stockwerke sind. In einem dieser Gebäude werden wir untergebracht sein, wobei jeder einen amerikanischen Zimmerkollegen bekommt. Auch hier gibt es im Basement einige Möglichkeiten zu Freizeitaktivitäten: Tischtennis, Billard, TV. Die notwendigen Utensilien dafür bekommt man beim so genannten zuständigen RA.

Gelernt wird entweder auf seinem Zimmer, in der Bibliothek oder im Lernraum, der sich ebenfalls im Basement befindet. Jedes Zimmer verfügt über Internetanschluss, ebenso die Lernräume. Abgesehen davon habt ihr am ganzen Campus wireless Internet Zugang.

Was das leibliche Wohl betrifft, bekommt jeder Teilnehmer einen speziellen Studentenausweis, auf dem ein bestimmter Betrag geladen ist und der sowohl in der dining hall als auch im spring market gültig ist.

Die wichtigsten Geschäfte und Lokalitäten in den 6 Wochen unseres Aufenthaltes sind:

DuBois Bookstore – hier erhalten wir unsere Lehrbücher, die nach Kursende wieder zurück verkauft werden können.

Walmart, Kroger – hier bekommen wir alles, was wir eventuell vergessen haben, mitzunehmen: angefangen bei der Zahnbürste bis hin zum Netzkabel

Starbucks – der wohl beste Kaffee Amerikas

Bagel & Deli – einfach köstlich!

Brick Street (vormaliges First Run) – der Treffpunkt fürs Nachtleben, jeden Montag Karaoke, Billard

45 East Grill – dienstags Country Night , Billard

Balcony – mittwochs 80-er Jahre, Billard

Steinkeller – ein Stück österreichische Gemütlichkeit ;-)

Und sollte der eine oder andere verabsäumt haben, schlafen zu gehen oder auf Grund des Jetlags nicht durchschlafen können – einen Sonnenaufgang in Oxford sollte man sich nicht entgehen lassen.



















Chicago

Chicago ist das Highlight unseres Amerika-Aufenthaltes. Neben den gemeinsamen Aktivitäten wie einer Bootstour auf dem Lake Michigan, dem Besuch des Board of Trade, der Cheesecake Factory und einem Jazzclub-Abend hat die sogenannte „windy city“ noch einiges mehr zu bieten.

Vom Sears Tower, dem höchsten Gebäude Nordamerikas, hat man eine tolle Aussicht auf Chicago. Im Hancock Tower sollte man sich auf jeden Fall einen Cocktail gönnen – mit Blick auf Chicago aus dem 96. Stock.

Für Schoppingwütige hat die Michigan Ave. alles zu bieten was das Herz begehrt. Auch Kulturbegeisterte kommen auf ihre Rechnung (The Art Institute of Chicago, Chicago Cultural Center, Museum of Contemporary Art, etc.).

Wer keine Stadttour machen möchte kann auch Strand einfach relaxen und sich „bruzeln“ lassen. Ziemlich schnell werdet ihr bemerken, dass für „so viel Stadt“ wieder einmal viel zu wenig Zeit ist.





Campen, Ropes Course, Baseball

Sowohl beim Campen als auch beim Ropes Course ist Teamgeist angesagt: Zelte aufbauen, Grillen, Getränke vorbereiten; beim Ropes Course müssen die Gruppenmitglieder dazu ermutigt werden, über ihren – im wahrsten Sinne des Wortes - eigenen Schatten zu springen.

Für das Baseball-Event geht's ab nach Cincinnati in den Great American Ball Park. Zumindest einmal im Leben sollte man Amerikas Nationalsport Nummer 1 life erlebt haben. Heuer war es ein riesen Spaß und die „Austrian scholars“ wurden wieder über die Anzeigentafeln von den Cincinnati Reds willkommen geheißen.





Business Visits

Heuer besuchten wir den Headquarters von P&G in Cincinnati und das Toyota-Werk in Kentucky . Da beides großen Anklang gefunden hat (vor allem der Firmenbesuch bei P&G), sind wir darum bemüht, auch dieses Jahr wieder beide im Programm zu haben.

Kings Island/Cedar Point

Diese beiden Funparks sind definitiv nichts für schwache Nerven. Unsere Achterbahnen stehen den amerikanischen in Größe, Höhe und ja, leider auch den Spaßfaktor betreffend hinten nach – allein schon die Namensgebungen wie „Monster“ und „Son of the Beast“ lassen erahnen, was sich dahinter verbergen könnte.

Wer nach einigen Runden Achterbahn nicht mehr genau weiß, wo oben und unten ist – es gibt eine Art Liliputbahn und auch einen Bereich für Kinder mit Ringelspielen, wo ihr euren Kreislauf wieder in Balance bringen könnt.



Air Force Museum

Nicht nur etwas für Flugzeugbegeisterte!

Die Ausstellung beginnt mit der Geschichte der frühesten Fliegerlegenden und der Weiterentwicklung der Flieger durch die diverse Kriege hindurch (beginnend mit dem 1. Weltkrieg bis hin zum Kalten Krieg und den neusten Errungenschaften).



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